Ab Januar an der Marktstraße
In der Mitgliederversammlung des Eine Welt Ladens wurde mit großer Mehrheit der Umzug von der Klostergasse an den Unteren Markt 1 (jetziger Laden der Telekom) beschlossen. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durch das Nordbayerische Zentrallager CAWELA zeigte auf, dass man den Schritt gut wagen könnte. Herr Günter Schwarz von Cawela bestätigte, dass bundesweit die meisten Weltläden in eine bessere Lage umziehen und so ihren Umsatz steigern können
Der Schritt wurde notwendig, da die Pfarrei Eigenbedarf für diese Räumlichkeiten angemeldet hat.
„Durch Umsatzsteigerungen können wir den Kooperativen am meisten helfen“, darin sind sich die beiden Vorsitzenden Ruth Dorner und Birgitt Rupp einig.
„Für uns als Laden bedeutet das natürlich auch Mehrarbeit, die geleistet werden muss. Während andere Läden schon lange hauptamtliches Personal haben, sind wir stolz, dass wir das noch ehrenamtlich schaffen, dank der vielen motivierten Mitarbeiterinnen.“
Der Laden besteht seit 1983, und hat sich langsam von einer „Abstellkammer“ zu einem schmucken Laden in der Fußgängerzone entwickelt.
Angefangen hat alles mit einer fixen Idee: einen kleinen Raum zu haben, in dem man Produkte des fairen Handels verkaufen kann. Diese Idee fand beim damaligen Stadtpfarrer Johann Limbacher großen Anklang und er stellte dem Anfangs-Team, das sich zufällig gefunden hatte, einen kleinen Raum zur Verfügung.
Da sich der "Dritte-Welt-Laden", wie er damals noch hieß, sehr bald etablierte, stellte die Pfarrei "Zu Unserer Lieben Frau" einen größeren Raum im gleichen Haus zur Verfügung. Die Pfarrsekretärin Elisabeth Hess übernahm damals die Buchhaltung, die sie bis heute ehrenamtlich für den Verein macht.
Insgesamt zog der Laden siebenmal innerhalb des Hauses um, aber immer zu seiner Verbesserung. 2002 wagten die Mitarbeiter eine große Investition mit Zustimmung der Kirchenverwaltung: eine Eingangstür zur Fußgängerzone.
2003 wurde der Eine Welt Laden ein eigenständiger gemeinnütziger Verein.
2004 fanden große Sanierungsmaßnahmen im ganzen Haus statt. So wurden auch die Räume des Eine-Welt-Ladens optimiert.
Da die Pfarrei „Zu Unserer Lieben Frau“ die Räume kostenlos zur Verfügung gestellt hat, konnte der Eine Welt Laden neben der Bildungsarbeit auch viele Projekte in den Entwicklungsländern finanziell unterstützen. Die Vorstandschaft des Eine Welt Ladens bedankte sich bei der Pfarrei stellvertretend beim anwesenden Vorsitzenden der Kirchenverwaltung Herrn Franz Pröbster für die kostenlose Überlassung der Räumlichkeiten.
Ab Mitte Januar 2012 wird der Eine Welt Laden seine neuen Räumlichkeiten beziehen. Die Mitarbeiter hoffen darauf, dass der neue Laden gut angenommen wird und der Faire Handel wieder ein Stück weiter in die Mitte der Gesellschaft rückt.
„Durch Umsatzsteigerungen können wir den Kooperativen am meisten helfen“, darin sind sich die beiden Vorsitzenden Ruth Dorner und Birgitt Rupp einig.
„Für uns als Laden bedeutet das natürlich auch Mehrarbeit, die geleistet werden muss. Während andere Läden schon lange hauptamtliches Personal haben, sind wir stolz, dass wir das noch ehrenamtlich schaffen, dank der vielen motivierten Mitarbeiterinnen.“
Der Laden besteht seit 1983, und hat sich langsam von einer „Abstellkammer“ zu einem schmucken Laden in der Fußgängerzone entwickelt.
Angefangen hat alles mit einer fixen Idee: einen kleinen Raum zu haben, in dem man Produkte des fairen Handels verkaufen kann. Diese Idee fand beim damaligen Stadtpfarrer Johann Limbacher großen Anklang und er stellte dem Anfangs-Team, das sich zufällig gefunden hatte, einen kleinen Raum zur Verfügung.
Da sich der "Dritte-Welt-Laden", wie er damals noch hieß, sehr bald etablierte, stellte die Pfarrei "Zu Unserer Lieben Frau" einen größeren Raum im gleichen Haus zur Verfügung. Die Pfarrsekretärin Elisabeth Hess übernahm damals die Buchhaltung, die sie bis heute ehrenamtlich für den Verein macht.
Insgesamt zog der Laden siebenmal innerhalb des Hauses um, aber immer zu seiner Verbesserung. 2002 wagten die Mitarbeiter eine große Investition mit Zustimmung der Kirchenverwaltung: eine Eingangstür zur Fußgängerzone.
2003 wurde der Eine Welt Laden ein eigenständiger gemeinnütziger Verein.
2004 fanden große Sanierungsmaßnahmen im ganzen Haus statt. So wurden auch die Räume des Eine-Welt-Ladens optimiert.
Da die Pfarrei „Zu Unserer Lieben Frau“ die Räume kostenlos zur Verfügung gestellt hat, konnte der Eine Welt Laden neben der Bildungsarbeit auch viele Projekte in den Entwicklungsländern finanziell unterstützen. Die Vorstandschaft des Eine Welt Ladens bedankte sich bei der Pfarrei stellvertretend beim anwesenden Vorsitzenden der Kirchenverwaltung Herrn Franz Pröbster für die kostenlose Überlassung der Räumlichkeiten.
Ab Mitte Januar 2012 wird der Eine Welt Laden seine neuen Räumlichkeiten beziehen. Die Mitarbeiter hoffen darauf, dass der neue Laden gut angenommen wird und der Faire Handel wieder ein Stück weiter in die Mitte der Gesellschaft rückt.